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Legos Enterprise-D im Test: Das riesige Raumschiff ist eine Liebeserklärung von und für Fans von Star Trek










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Landeanflug: Die USS Enterprise-D aus Star Trek gibt es jetzt als riesiges Lego-Raumschiff

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Vor ziemlich genau einem Jahr erlebten Fans von Terminalbausteinen mit Vorliebe für Science-Fiction einen Schock: Bluebrixx verlor den offiziellen Lizenz für die vergleichsweise günstigen Star Trek-Sets. Schnell war klar: Enterprise und Co. kommen künftig vom Marktführer Lego.

Jetzt ist das Icons-Kit 10356 USS Enterprise NCC-1701-D ist endlich offiziell enthüllt worden – und seit gut zwei Wochen steht das fertige Raumschiff bei mir im Regal. Das Set wurde uns von Lego zu Testzwecken zur Verfügung gestellt und stellte mich vor ein schönes Dilemma: Ich musste einen objektiven Test für die Enterprise-D schreiben, obwohl ich sowohl Star Trek als auch Lego zu meinen absoluten Leidenschaften zähle.

Aber gut, es hilft nicht! Ich werde mein Bestes tun, um für Sie in der neutralen Zone zu bleiben, und hoffe nur, dass Sie mich nicht mit dem Traktor in eine Sonne oder auf einen Planeten voller Jem’Hadar beamen.

Fakten zum Set

Name: 10356 USS Enterprise NCC-1701-D
Themenwelt: Symbole
Veröffentlichungsdatum: 28. November 2025
Verfügbarkeit: Lego-Laden
Preis: 379,99 Euro
Masse: 60 x 48 x 27 cm
Steinezahl: 3.600
Minifiguren: 9
Preis pro Stein: 10,55 Cent
Altersempfehlung: 18 Jahre

Update vom 17. November 2025: Zehn Tage nach der exklusiven Veröffentlichung für GameStar Plus-Nutzer haben wir diese Rezension nun allen anderen Lesern zugänglich gemacht. Unten gibt es jetzt einen Affiliate-Link. Wenn Sie Enterprise darüber kaufen, erhalten wir jedes Mal eine kleine Provision, ohne dass sich der Preis für Sie ändert.

Lego Enterprise im Test: Was ist in der Box?

„The Next Generation“ ist eine meiner liebsten Star-Trek-Serien und es ist ein besonderes Erlebnis, die Crew der Enterprise-D im typischen Lego-Minifiguren-Look in der Hand zu haben. Enthalten sind die wichtigsten Charaktere der siebenjährigen Reise (Tasha Yar und Dr. Pulaski fehlen, aber es gibt Ro Laren in der kostenloses Shuttle-Bonusset), natürlich auch Weeeesley und Guinan.

Was folgt: ein genauerer Blick auf die Charaktere.
Was folgt: ein genauerer Blick auf die Charaktere.






Was folgt: ein genauerer Blick auf die Charaktere.

Die Figuren sind alle beidseitig bedruckt, die Sternenflottenuniformen sehen toll aus und Worfs Schultergurt ist ein besonders schöner Aufdruck. Mein Highlight ist aber Guinan, dessen Gesicht nicht nur sehr an Whoopi Goldberg erinnert. Nein, sie hat auch eine völlig neue Form für ihre Haare und ihren Hut bekommen. Letzterer sitzt originalgetreu sogar leicht schief.

Worfs klingonische Stirn ist ebenfalls sehr stilvoll und die Künstler haben Geordis Lächeln perfekt unter dem Visier umgesetzt. Nur Data wirkt selbst für einen Androiden sehr roboterhaft (aber er hat Spot the Cat bei sich).

Alle Figuren mit Uniform haben bedruckte Arme, Beinabdrücke fehlen jedoch vollständig. Dies entspricht der Vorlage, daher ist es für mich kein Kritikpunkt. Außerdem gibt es auf jedem Hinterkopf einen alternativen Gesichtsausdruck – außer beim haarlosen Picard.

Wenn es um die typischen Kritikpunkte an Lego geht, ist die Enterprise eine Mischung aus Licht und Schatten. Ja, es gibt Aufkleber – aber ebenso viele bedruckte Teile. Ja, es sind jede Menge unnötig bunte Steine ​​drin – aber davon sieht man im fertigen Modell nichts. Ja, der Preis… ok, das ist Teil des Fazits.

Anspruchsvolle und clevere Struktur

Verteilt auf drei Tage habe ich gut zehn Stunden an den beiden großen Teilen der Enterprise gearbeitet, die in Untertassen- und Antriebssektion unterteilt ist. Langweilig wurde mir erst gegen Ende, als sich einige Bauschritte endlos zu wiederholen schienen.

Darüber hinaus gibt es jede Menge abwechslungsreiche Bautechniken zu bewundern. Zunächst war ich sehr gespannt, wie die Konstrukteure das Modell ausbalancieren und ob sie eine stabile Verbindung zwischen dem übergroßen Untertassenteil und dem Triebwerk mit seinen prekär positionierten Warpgondeln gefunden haben.

Hier ist ein Blick auf den Antriebsabschnitt und wie er mit den Warpgondeln verbunden ist.
Hier ist ein Blick auf den Antriebsabschnitt und wie er mit den Warpgondeln verbunden ist.






Hier ist ein Blick auf den Antriebsabschnitt und wie er mit den Warpgondeln verbunden ist.

Das Ergebnis ist zumindest im unteren Teil überraschend stabil und sieht im Maßstab überzeugend aus. Die kleinen Farbtupfer in Kaffeebraun sind tatsächlich auch auf der Original-Enterprise zu finden, die es auch in The Next Generation gibt selbst ein Vorbild gehandelt.

Wer sich durch den Testbericht für Lego Enterprise interessiert und über einen Kauf nachdenkt, kann dies über den folgenden Link tun, dann geht ein kleiner Prozentsatz des Preises an GameStar, ohne dass daraus Nachteile für Sie entstehen:

Das musst du natürlich nicht. Als GameStar Plus-Leser werden Sie solche Anzeigen ohnehin nicht sehen, wenn Sie sie in Ihren Einstellungen deaktivieren. Unabhängig davon berichten wir übrigens weiterhin über Klemmbausteine ​​(und das nicht ausschließlich über Lego, sondern auch über Bluebrixx und andere Alternativen) und sind stets um eine neutrale, professionelle Berichterstattung bemüht, die ausgewogen und kritisch ist.




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