„The Mighty Nein“ ist genau das Fantasy-Highlight, auf das ich als Fan gehofft habe
Fans von Critical Role werden mit „The Mighty Nein“ viel Spaß haben – aber auch alle anderen Fantasy-Fans sollten ein Auge darauf haben. Bildquelle: Amazon Prime Video
Ungefähr 500 Stunden. Ich habe mindestens so viel Zeit in meinem Leben an der Seite von Caleb, Nott, Beau, Molly, Fjord, Jester und Yasha verbracht. Bei manchen etwas mehr als bei anderen.
Schließlich wurden noch einmal sechs Stunden hinzugefügt, denn seit dem 19. November 2025 ist die abenteuerlustige D&D-Truppe nicht mehr nur Teil einer gefeierten Pen & Paper-Spielrunde, sondern, wie schon bei der ersten Critical Role-Kampagne, auch als hochwertige Zeichentrickserie auf Amazon Prime.
Doch während das Original umfangreiche Abenteuer in insgesamt 141 Episoden mit einer Dauer von jeweils rund 4 Stunden beinhaltete, verdichtet die Zeichentrickserie diese epische Geschichte in einer viel kürzeren Zeit – acht Episoden à 45 Minuten. Es könnte viel von der Faszination verloren gehen, aber die Macher schaffen es wieder einmal, mein Herz mit einem gezielten Feuerball zum Leuchten zu bringen.
Es dauerte tatsächlich nur 40 Minuten, bis mir „The Mighty Nein“ kleine Freudentränen in die Augen trieb. In meinem Fall liegt das auch an den 500 Stunden, die ich bereits mit der Heldengruppe verbracht habe – aber nicht nur.
Diese Fantasy-Serie könnte sich auch in die Herzen aller einbrennen, die zum ersten Mal davon hören.
Darum geht es bei „The Mighty Nein“.
The Mighty NeinZuerst die Geschichte der zweiten Kampagne von Critical Role. Die erste, The Legend of Vox Machina, hatte bereits drei Staffeln als Zeichentrickserie – nun folgt die erste Staffel des „Nachfolgers“.
