Anno 117 sieht großartig aus, aber als schöner Baumeister stören mich diese unschönen Details wie fast nichts anderes
Der Markt ist eines von mehreren Gebäuden in Anno 117, das aus Sicht unseres Autors mit der Zeit nicht mehr in eine prächtige Stadt passt.
*räuspert sich*
Liebe Prätoren! Wir haben uns heute im Senat versammelt, um über den ästhetischen Verfall unserer Städte zu diskutieren – weil ich diesen Zustand satt habe!
Unsere wunderschönen Städte, wahre Diamanten der Provinz Latium, schöpfen ihr volles Potenzial nicht aus. Ja, für einige mag das neue Theater in weißem Marmor erstrahlen, für andere mag die beeindruckende Bibliothek mit den neuesten Dokumenten aus der bekannten Welt bestückt sein. Und bei Minerva, unsere Badehäuser werden sicherlich auch in zweitausend Jahren noch bewundert werden.
Doch mein freudiger Blick wird getrübt von Fassaden aus längst vergangenen Zeiten: dem steinernen Turm der Vigiles, der mit den hübschen Fassaden unserer Patrizierhäuser kontrastiert. Die Medici-Zelte, die mich an meine Zeit als Soldat in Albion erinnern. Ganz zu schweigen von meinem benachbarten Pileusfilzer, dessen Produktionsanlage ich leicht mit dem Schuppen in meinem Garten verwechseln könnte!
Ja, ich sehe deine wütende Faust, Maximilian Legibility! Aber ich persönlich möchte Prätor einer Stadt sein, von der sogar unser Kaiser selbst schwärmt. Und die Umsetzung ist überhaupt nicht kompliziert. Darf ich Ihnen meine Argumente vorstellen?
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Anno 117: Diese Gebäude erschweren schönes Bauen
Der Fall knackt
Mir fallen in unseren Anno 117-Städten drei Problembereiche auf, die unserem ästhetischen Anspruch widersprechen:
- Die Gebäude der Stadtwache
Vigiles, Custodia und Medici stechen mit ihren prächtigen Gebäuden, Marmorstraßen und Equites-Häusern unangenehm hervor. Weder die Steintürme noch die flatternden Zelte passen in eine Metropole, die höchsten kulturellen Ansprüchen verpflichtet ist.
