Wo Legenden geboren und Götter gestürzt werden

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Konzentrieren Sie sich auf Assassin’s Creed und Live-Dienste



Ubisoft befindet sich noch in einer schwierigen Transformationsphase – doch CEO Yves Guillemot hat nun klare Zukunftspläne für den Verlag skizziert. Der Fokus liegt vor allem auf großen Marken wie Assassin’s Creed, Far Cry und Rainbow Six sowie einem verstärkten Ausbau von Games-as-a-Service-Angeboten. Gleichzeitig reagierte Guillemot auf Kritik, Projektabsagen und die wachsende Unruhe im Unternehmen.

Die Aussage kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Ubisoft mit Entlassungen, Umstrukturierungen und abgebrochenen Projekten Schlagzeilen macht.

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Mehrere Projekte wurden abgesagt und verschoben

Im Rahmen einer Portfolioüberprüfung bestätigte Ubisoft kürzlich die Einstellung von sechs Projekten. Dazu gehörten das Remake von Prince of Persia: The Sands of Time sowie mehrere unangekündigte Titel und ein mobiles Projekt. Darüber hinaus wurden sieben weitere Spiele intern verschoben.

Laut Guillemot sind diese Entscheidungen Teil einer strategischen Neuausrichtung in einem zunehmend selektiven Markt. Ziel ist es, die Ressourcen auf Projekte mit dem größten Potenzial zu konzentrieren und Qualitätsstandards langfristig sicherzustellen.

Assassin’s Creed und Far Cry bleiben zentrale Säulen

Trotz der Kürzungen betonte der Ubisoft-CEO, dass die wichtigsten Franchises weiterhin massiv ausgebaut werden sollten. Vor allem die Open-World-Marken Assassin’s Creed und Far Cry spielen in der langfristigen Strategie eine Schlüsselrolle.

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Dementsprechend gibt es mehrere Assassin’s-Creed-Projekte gleichzeitig in der Entwicklung, einschließlich Einzelspieler- und Mehrspieler-Erlebnissen. Auch die Far Cry-Reihe soll weiter wachsen – zwei neue Projekte sind derzeit in Produktion.

Games-as-a-Service bleibt ein strategischer Schwerpunkt

Es war überraschend klar Trottellumme auch über die Zukunft der Gaming-Dienste. Marken wie Rainbow Six, The Crew und Brawlhalla sollen langfristig eine zentrale Rolle spielen, da sie eine dauerhafte Verbindung zur Community ermöglichen und kontinuierlich ausgebaut werden können.

Der CEO betonte, dass die Balance zwischen klassischen Premium-Open-World-Spielen und Live-Service-Erlebnissen ein zentraler Bestandteil der Wachstumsstrategie für die kommenden Jahre sei.

Kritik am Management und internen Spannungen

Doch parallel zur Transformation wächst auch der Druck auf das Top-Management. Gewerkschaften fordern zunehmend Konsequenzen auf Führungsebene und kritisieren die aktuellen Umstrukturierungen, Entlassungen und Studioschließungen.

Guillemot räumte ein, dass die Veränderungen große Spannungen innerhalb der Teams hervorrufen und versprach mehr Transparenz und einen offenen Dialog mit den Mitarbeitern weltweit. Gleichzeitig verwies er auf den zunehmenden Wettbewerbsdruck in der Branche und die Notwendigkeit schneller strategischer Entscheidungen.

Ubisoft setzt sich für Transformation und eine neue Generation von Marken ein

Langfristig, so der CEO, wolle Ubisoft seine bestehenden Marken weiterentwickeln, neue Technologien integrieren und gleichzeitig neue Welten schaffen, die Spieler dauerhaft binden. Trotz Krise und Negativschlagzeilen sieht das Unternehmen weiterhin großes Wachstumspotenzial in seinen Kern-Franchises und Live-Service-Spielen.

Die kommenden Jahre dürften entscheidend sein: Während Assassin’s Creed, Far Cry und Rainbow Six die Zukunft sichern sollen, steht Ubisoft gleichzeitig vor der Herausforderung, das Vertrauen der Community, der Mitarbeiter und der Investoren zurückzugewinnen.




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