Der Mandalorianer- und Grogu-Regisseur Jon Favreau vergleicht Jeremy Allen Whites Rotta the Hutt mit Adonis Creed
Der Bär-Star Jeremy Allen White schließt sich uns an Der Mandalorianer und Grogu in die Star-Wars-Galaxie. Als übergroßer, axtschwingender Rotta the Hutt ist er jedoch nur an seiner Stimme zu erkennen. Regisseur Jon Favreau hat mit Michael B. Jordans Adonis Creed aus dem Film neue Einblicke in diese imposante Figur und White’s Rotta gegeben Glaube-Filme verglichen.
Diesen Vergleich zog der Filmemacher in einem neuen Interview mit dem Empire-Magazin und enthüllte, dass Rotta ein Kämpfer ist, der ständig den Schatten seines Vaters Jabba the Hutt über sich spürt.
„Was bedeutet es, das Kind von Jabba the Hutt zu sein, sich aber einen Namen machen zu wollen? Wie hat sich das auf seine Karriere ausgewirkt? Das finde ich spannend.“
Hardcore-Star WarsFans werden sich daran erinnern, dass Rotta ursprünglich im Animationsfilm von 2008 auftrat Klonkriege erschien zum ersten Mal, wo er von den Separatisten entführt und von Ahsoka Tano und ihren Jedi-Verbündeten gerettet wurde. Jahrzehnte später ist Rotta nun ein beunruhigend muskulöser Jutt, der sich den Ruf einer der furchterregendsten Kämpferinnen in den Gladiatorenarenen der Galaxis erworben hat. Wir vermuten, dass es ihm auch nicht mehr gefällt, „Stinky“ genannt zu werden.
White gab auch bekannt, dass er im Film etwas Hutt sprechen wird, obwohl Rottas Dialoge im Gegensatz zu seinem Vater größtenteils in normaler Sprache stattfinden.
„Meine Sprechstimme verändert sich (als Rotta)“, sagte White. „Es war natürlich hilfreich, Jabba zuzuhören.“
Erst vor wenigen Tagen sprach Dave Filoni, CO-CEO von Lucasfilm, über ein Engagement Der Mandalorianer und Grogu Jetzt in einer völlig neuen Ära von Star Wars gelegen. Ob das stimmt, erfahren wir ab dem 20. Mai, wenn der erste Film aus der Star-Wars-Saga seit sieben Jahren in die deutschen Kinos kommt.
Natürlich ist Matthias Holm neben all den nerdigen Dingen wie Magic und Dungeons & Dragons auch ein großer Star Wars-Fan. Folge 1 war das erste Kinoerlebnis, das einen bleibenden Eindruck bei ihm hinterließ. Deshalb liegen ihm die zahlreichen Mitternachtspremieren der Disney-Ära am Herzen, auch wenn die Filme hier von unterschiedlicher Qualität waren.
