Wo Legenden geboren und Götter gestürzt werden

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Die Steuerung treibt die Spieler wirklich in den Wahnsinn, aber dahinter steckt Absicht




Insbesondere an der Steuerung mit Maus und Tastatur verzweifeln viele Spieler.

Insbesondere bei der Maus- und Tastatursteuerung verzweifeln viele Spieler.

Wenn Sie gerade vor dem Bildschirm sitzen und fluchen, weil die Tastenbelegung anders ist Purpurrote Wüste fühlt sich an wie ein böswilliger Witz, Du bist damit definitiv nicht allein.

Das neu erschienene Action-Adventure wirft etablierte Genre-Standards gnadenlos über den Haufen und verlangt ab der ersten Minute zu absurder Fingerakrobatik.

Aber bevor Sie Ihren Controller oder Ihre Tastatur gegen die Wand werfen – oder zumindest nach dem Rückerstattungsknopf suchen: Entwickler Pearl Abyss hat sich tatsächlich etwas von diesem Wahnsinn gedacht.

Ein Schweizer Taschenmesser auf dem Controller

In einem Interview mit Gamertag Radio Marketingleiter Will Powers erläuterte ausführlich die Designphilosophie hinter der heftig kritisierten Steuerung. Das klare Ziel der Entwickler war es, Ihnen im Kampf absolute Spielfreiheit zu ermöglichen.

Powers beschreibt das Kampfsystem als eine Art „Schweizer Taschenmesser“.: Ganz gleich, ob man Angriffe kontert, auf Fernkampf umschaltet, mächtige Combos aneinanderreiht oder Umgebungsobjekte in den Kampf einbezieht – alle diese Tools müssen jederzeit auf dem Controller verfügbar sein.

In Verbindung mit den unzähligen Mechaniken der Spielwelt ließ sich dieses riesige Arsenal einfach nicht in ein einfaches Layout zerlegen. Die anfänglichen Überforderungen werden zugunsten der späteren spielerischen Tiefe in Kauf genommen.





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Angeln in der Crimson Desert: Im Open-World-Spiel fangen wir einen prächtigen Barsch

Frust in der Redaktion

Dass dieser Deal zunächst äußerst schmerzhaft ist, haben wir bei unserem großen Test selbst erfahren. Unser Tester Tillmann Bier hat über 100 Stunden in der gigantischen Open World verbracht und fasst in seinem Fazit die Verzweiflung, die viele von euch auf Steam verspüren, treffend zusammen:

»Die schwierigen Bosskämpfe haben für mich nicht das größte Frustpotenzial; Vielmehr ist es das mühsame Sammeln von Ressourcen, das lästige Inventar, die fehlenden Hinweise in Quests usw unnötig komplizierte SteuerungenDas geht mir auf die Nerven.«

Auch unsere anderen Tester waren von der Steuerung alles andere als begeistert. Mehr dazu können Sie hier lesen Prüfen:

Allerdings gibt es auch gute Nachrichten: Wer sich wirklich durchsetzt, wird belohnt. Wenn man die ersten 20 bis 30 Stunden überlebt, was natürlich nicht jedermanns Sache ist, wird die Steuerung langsam zur zweiten Natur. Dann macht das Button-Chaos Sinn und lässt nachvollziehen, warum die Entwickler so hartnäckig daran festgehalten haben.

Wie geht es Ihnen derzeit bei den Kämpfen? Sind Sie entschlossen, die Steuerung zu beherrschen, um diese faszinierende offene Welt genießen zu können? Oder ist es Ihnen die Folter nicht wert? Schreibt uns gerne eure Meinung in die Kommentare!




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