Final Fantasy Director spricht eindeutig über die Spielschlüsselkarten und nennt das wahre Problem hinter den Download -Modulen
Jeder, der heutzutage gerne Spiele auf physischen Datenbadern kauft, ist nicht ganz einfach. Es gibt oft nur wenige MB Daten zu vielen Discs für PlayStation und Xbox, der Rest muss ohnehin heruntergeladen werden. Bisher war Nintendo eine Ausnahme, denn wenn Sie ein Modul für den Switch haben, haben Sie normalerweise ein ziemlich komplettes Spiel – und ohne Download und Co. aber mit dem Spielschlüsselkarten Diese Zeiten sind auf Switch 2 vorbei und der Besitz dieser Module berechtigt Sie nur, den jeweiligen Titel herunterzuladen. Aber selbst wenn Sie diese neue Modulvariante weiterverkaufen können und dies ein großer Vorteil gegenüber regulären Downloads ist, sind viele Benutzer mit diesem Verkaufsmodell unzufrieden.
In einem Interview mit den Kollegen von JP -Spiele sprach den Direktor von Final Fantasy 7 Remake Jetzt über die Spielkarten und brachte etwas Licht in die Dunkelheit der Diskussion. Es gibt also die Meinung, dass sich Verlage und Entwickler nur aus Kostengründen auf die neuen Download -Module verlassen würden. Laut Naoki Hamaguchi hat die Verwendung dieser Module, insbesondere für technisch anspruchsvolle Titel, jedoch einen völlig anderen Nutzen – nämlich die Ladegeschwindigkeit. Dies ist vom SSD des Switch 2 viel schneller als wenn Sie die Daten aus dem Modul in den RAM laden müssen – was für Hoch -End -Titel ein großer Vorteil wäre. Hamaguchi würde es daher begrüßen, wenn die Spieler offener für die Verwendung von Spielkarten für Spiele wären.
Der Final Fantasy 7 Remake-Director ist nicht allein mit seiner Meinung. Auch ein Entwickler bei Ubisoft kürzlich bestätigtDass die Verwendung von Spielschlüsselkarten in technisch anspruchsvollen Spielen sinnvoll ist. Daher wurde dieses Verkaufsmodell auch für die Switch 2 -Version von verwendet Star Wars verboten dort ausgewählt Die Ladegeschwindigkeit des Moduls war einfach zu langsam.
Auch der Switch 2 Port von Final Fantasy 7 Remake wird nur als Spielschlüsselkarte erhältlich sein. Aber jetzt kennen wir die Gründe dafür und sind möglicherweise entspannter mit Nintendos neues Patronensystem.
Christian Süßmeier arbeitet als freiberufliche Nachrichtenredakteurin für IGN Deutschland. Sie können es vor allem mit der japanischen Popkultur von Godzilla bis zu einer Berskerung bis zur Neon -Genesis -Evangelion ködern. Er kann unter anderem gefunden werden Instagram Und Bluesky.
