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Nintendo hat möglicherweise gehackt und der Pokédex für Legends: ZA ist durchgesickert



Eine Hackergruppe hat bekannt gegeben, dass sie zahlreiche Daten von Nintendo gestohlen hat und versucht nun, das Unternehmen zu erpressen, um ein Lösegeld für die potenziell sensiblen Daten zu erpressen. Die Gruppe Crimson Collective erlangte erst vor wenigen Tagen Bekanntheit, als sie bekannt gab, dass sie das Unternehmen verlässt Roter Hut gehackt, das sich auf die Beratung anderer großer Unternehmen spezialisiert hat. Bei diesem Einbruch in die Datenbanken geht es um Daten Es wurden über 570 GB gestohlen, darunter auch sensible Kundendaten.

Nun hat Crimson Desert ein Bild geteilt, auf dem eines zu sehen ist Ordnerstruktur zu sehen ist, was sich auf Nintendo-Projekte bezieht. Derzeit geht man nicht davon aus, dass Spielerdaten durchgesickert sind, sondern dass Quellcodes und Informationen zu alten und neuen Spielen durchgesickert sind. Vorausgesetzt, dass die Daten tatsächlich gestohlen wurden und es sich nicht um eine aufwändige Lüge der Hackergruppe handelte.

Hacken und Lecken gleichzeitig

Tatsächlich hat Nintendo unabhängig davon aber auch in einem ganz anderen Bereich Probleme, denn es sind viele Informationen über Pokémon ans Licht gekommen, so auch hier gesamten Pokédex. (Der Link führt Sie zu einem Beitrag mit dem entsprechenden Bild. Klicken Sie also nur darauf, wenn Sie sicher sind, dass Sie es haben Pokémon sehen möchte.)

Darüber hinaus hat eine Person Inhalt zu einem früheren Build Pokémon Legenden: Für geteilt, in dem man sehen kann, dass der Titel zeitweise sogar besser aussah, als er zum Zeitpunkt der Veröffentlichung sein wird. An den Gebäuden befanden sich Balkone, die dafür sorgen, dass die Häuser einen 3D-Effekt haben und nicht wie reine Texturen wirken. Die Änderungen und die Herabstufung lassen sich möglicherweise damit erklären, dass die Switch einfach nicht leistungsstark genug ist, um eine so hübsche und detaillierte Welt und Echtzeitkämpfe gleichzeitig zu unterstützen.

Der Großteil des Inhalts über den Leak stammt vermutlich von der sogenannten Teralsder vor ziemlich genau einem Jahr viele Daten über Nintendo preisgegeben hat. Dem Leaker zufolge kam es dazu, dass über GitLab auf ungesicherte Daten zugegriffen werden konnte, wenn man tief genug grub.


Antonia Dressler ist Redakteurin bei IGN Deutschland und spielt Pokémon, schon bevor man im Internet nach der Existenz möglicher legendärer Pokémon googeln konnte. Sie ist auf zu finden Instagram.





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