Wo Legenden geboren und Götter gestürzt werden

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Painkiller-Test / Rezension (PC, PS5, Xbox-Serie) • Controller Warriors



Wie sich ein Spiel in 21 Jahren verändert …

Der Name Schmerzmittel steht seit 2004 für kompromisslose Arena-Shooter-Action im Stil von „Serious Sam“. People Can Flys Kult-FPS kehrt 2025 mit einer modernen Neuinterpretation zurück.
Den Spieler erwarten schnelle, gnadenlose Kämpfe gegen Horden dämonischer Gegner, entfesselte Waffen und eine düstere, unheimliche Ästhetik. Die moderne Neuinterpretation versucht, das hektische Kernspiel des Originals mit zeitgemäßer Grafik, kooperativen Modi und einigen modernen Designideen zu kombinieren. Der neue Titel dürfte sowohl Fans des Originals als auch neue Spieler ansprechen. Die PS5-Version bietet alle Vorteile der neuen Konsolengeneration. Kürzere Ladezeiten, stabile Bildraten und die Möglichkeit, das Spiel im Koop-Modus zu erleben.

Die neue Version von Painkiller wurde vom polnischen Studio produziert Ansar Studios entwickelt und veröffentlicht in Zusammenarbeit mit Sabre Interactive. Anshar hat in der Vergangenheit als externes Studio gearbeitet und Erfahrungen mit narrativen und technisch fundierten Produktionen gesammelt. Für Painkiller stellte sich das Team der Aufgabe, eine klassische Marke neu zu interpretieren, ohne sie völlig neu zu erfinden.

Screenshot von Painkiller

Action mit viel Pep

Die Handlung bleibt der Grundstruktur der Originalfassung treu. Sie spielen einen verurteilten Mann, der im Fegefeuer gegen Armeen von Dämonen kämpft. In der Neufassung liegt der Fokus dieses Mal auf größeren Kämpfen und Bossbegegnungen, die das Leitmotiv „Erlösung durch Gewalt“ gekonnt in Szene setzen.
Die Geschichte ist im Wesentlichen eher ein Rahmen für die brutale Handlung als ein tiefgründiges Erzählerlebnis. Dennoch bietet das Spiel genügend Kontext, um durch abwechslungsreiche Level zu führen, legt aber bewusst den Schwerpunkt auf Atmosphäre und Kampfdesign. Wer auf eine komplexe Charakterentwicklung hofft, wird enttäuscht. Die Waffen können verbessert werden und sorgen so für mehr Pepp und Abwechslung. Für Fans klassischer Arena-Shooter ist dieses Rezept genau das Richtige.

Screenshot von Painkiller

Gameplay und Steuerung

Das Gameplay von Painkiller basiert hauptsächlich auf purer Action. und Aggression. Die Spielmechanik vereint schnelle Bewegungsfreiheit und ein Arsenal, das sowohl klassische als auch neue, übertriebene Waffentypen bietet. Das Kernelement bleibt die Gestaltung eines Arenakampfes. Diese Arenen werden von Wellen von Feinden überschwemmt, in denen Positionierung, Waffenauswahl und Ressourcen über Leben und Tod entscheiden.

Die Steuerung mit dem DualSense-Controller der PS5 ist äußerst präzise, ​​was natürlich enorm wichtig und Voraussetzung für einen Ego-Shooter ist. Ziel- und Blicksteuerung reagieren direkt und die Tastenbelegung ist logisch. Trotz guter Kontrolle kann es jedoch zu einer kurzen Orientierungslosigkeit kommen. Vor allem, wenn viele Effekte und Feinde gleichzeitig auftauchen.
Roguelike-Elemente in Teilen des Spiels sorgen für Abwechslung, sorgen aber auch dafür, dass sich manche Missionen automatisiert und unnatürlich anfühlen. Handgefertigte Levels hätten definitiv ein besseres Spielgefühl vermittelt.

Screenshot von Painkiller

Grafik & Sound

Technisch nutzt der Shooter moderne Rendering-Techniken und präsentiert detaillierte Gothic-ähnliche Umgebungen auf der PS5, dynamische Lichteffekte und gut funktionierende Partikeleffekte bei Explosionen und Dämoneneliminierungen. Die Bildrate bleibt stets stabil, nur in sehr hektischen Szenen kommt es gelegentlich zu Bildeinbrüchen. In Sachen Atmosphäre punktet das Spiel nicht nur mit seinem düsteren Leveldesign, sondern auch mit seinem genialen Monsterdesign. Alle Feindtypen sehen furchterregend und sehr detailliert aus. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es an Painkiller hinsichtlich Grafik und Leistung kaum etwas auszusetzen gibt und auch der Sound kann überzeugen.

Akustisch bietet das Spiel treibende Metal-Songs und kraftvolle Soundeffekte. Waffen, Explosionen und Gegnergeräusche klingen authentisch und insgesamt ist die Abmischung gelungen, da sich weder die Musik noch die Waffengeräusche gegenseitig die Show stehlen. Auf der PS5 (Pro) profitiert der Sound von Tempest 3D Audio, der speziellen Technologie von Sony für immersive 3D-Sounderlebnisse. Der 3D-Sound hilft bei der Orientierung und ist besonders in hektischen Schlachten nützlich. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Grafik und Sound auf einem sehr hohen Niveau liegen und auf ganzer Linie überzeugen können.

Screenshot von Painkiller

Abschluss

Schmerzmittel ist ein gelungenes Comeback. Es bietet die adrenalingeladene Action, die Fans vom Original liebten, und erweitert das Konzept um moderne Multiplayer- und Roguelike-Mechaniken. Doch nicht immer harmonieren die neuen Spielelemente mit der ursprünglichen Arena-Ästhetik. Technisch ist die Umsetzung auf der PS5 solide bis sehr gut. Sowohl die Grafik als auch das Sounddesign überzeugen und bieten eine saubere Darstellung und maximalen Hörgenuss in Audio 3D. Wer das pure, nostalgische Arena-Erlebnis des Originals erwartet, muss hier einige Kompromisse eingehen. Für Spieler ist es wichtig, offen für eine moderne Interpretation zu sein und Spaß daran zu haben, online mit Freunden zu kämpfen. Auch wenn der Shooter nicht perfekt ist, kann er einige Action-Shooter-Fans glücklich machen.

Profi

  • Die Shooter-Mechanik fängt das klassische Painkiller-Feeling gut ein
  • abwechslungsreiches Waffenarsenal und erfolgreiche Bosskämpfe
  • Stabile und technisch saubere PS5-Umsetzung mit schnellen Ladezeiten und stabiler Bildrate
  • Solider Sound und Musikmix
  • Genialer Online- und Offline-Koop für bis zu drei Spieler

Kontra

  • Der starke Fokus auf Koop- und Roguelike-Elemente entfernt das Spiel teilweise von der reinen Arena-Shooter-Formel des Originals
  • Letztlich gibt es leider zu wenig unterschiedliche Gegnertypen
  • gelegentliche technische Unebenheiten in hektischen Situationen
  • Einzelspielern geht schnell die Puste aus und der Fokus liegt eher auf dem Koop-Part

Bewertung

Testergebnis:75 %

Wurde getestet Schmerzmittel An PS5 von Andreas Erber. Das Spiel war zum Zeitpunkt unseres Tests für uns geeignet Version1.006.000 vor. Der Testexemplar/Rezensionscode für Schmerzmittel wurde uns geschenkt von PressEngine kostenlos zur Verfügung gestellt. Danke schön!




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